Content

Ökologische Verantwortung

Seit 2007 beteiligt sich die Hannover Rück gemeinsam mit anderen Unternehmen und Organisationen der Landeshauptstadt und der Region Hannover am „Ökologischen Projekt für integrierte Umwelt-Technik“ (Ökoprofit). Der Grundgedanke des Projektes ist die Verbindung von ökonomischem Gewinn und ökologischem Nutzen durch vorsorgenden Umweltschutz. Unsere bereits erzielten Energieeinspar-Erfolge werden regelmäßig in einschlägigen Projektpublikationen veröffentlicht. Auch im Berichtsjahr sind wir ein anerkannter Ökoprofit-Betrieb.

Außerdem beteiligen wir uns im Rahmen der Klima-Allianz Hannover 2020 daran, das Ziel der Landeshauptstadt zu erreichen, bis 2020 40 % weniger klimagefährdende Treibhausgase auszustoßen als im Jahr 1990. Unsere spezifischen Beiträge dazu werden ab 2011 regelmäßig alle zwei Jahre überprüft.

Im Berichtsjahr haben wir den Stromverbrauch in unserem Rechenzentrum reduziert sowie ein Videokonferenzkonzept verabschiedet, das nach dessen Umsetzung im Jahr 2010 die im Rahmen der Dienstreisen unserer Mitarbeiter verursachten CO2-Belastungen verringern soll.

CO2-Belastung der Hannover Rück am Standort Hannover

CO2-Belastung der Hannover Rück am Standort Hannover (Tortendiagramm) Grafik vergrößern zoom

Die durch Geschäftsreisen mit dem Flugzeug entstehende CO2-Belastung kompensieren wir seit 2008 durch freiwillige Ausgleichszahlungen an die internationale Organisation „atmosfair“ und unterstützen damit ausgewählte Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ähnliche freiwillige Kompensationszahlungen leisten wir auch für Bahnfahrten.

Bei unserem Stromversorger haben wir zur Förderung des Einsatzes regenerativer Energieformen RECS-Zertifikate (Renewable Energy Certificate System) erworben.

Innerhalb des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erarbeiten wir in einer entsprechenden Arbeitsgruppe ein Verfahren zur CO2-Bilanzierung für Versicherungsunternehmen.

Weitere Maßnahmen, die zur Schonung und nachhaltigen Bewahrung der Ressourcen beitragen, überprüft die Hannover Rück im Rahmen regelmäßiger Business-Excellence- Assessments.

Im Jahr 2009 betrug die CO2-Belastung 9.000 Tonnen (gerechnet für den Standort Hannover), welche wir zu 98 % kompensieren konnten. Insgesamt haben wir im Vergleich zum Vorjahr 833 Tonnen CO2-Belastung reduzieren und kompensieren können.

Die Hannover Rück nimmt bereits seit mehreren Jahren an der Befragung des „Carbon Disclosure Project“ (CDP) teil. Das CDP dient dazu, qualitative Informationen zum Thema Klimawandel zu sammeln und zu publizieren, um Investoren, Unternehmen und Staaten zum aktiven Klimaschutz anzuhalten. Durch diese Teilnahme erhalten wir Informationen darüber, wo wir uns mit unseren Maßnahmen zu Einsparungen, insbesondere im Bereich CO2, im internationalen Vergleich befinden. Die regelmäßige Teilnahme an der Befragung unterstützt unseren kontinuierlichen Prozess der internen Überprüfung unserer Einsparungsmaßnahmen.

Das Engagement der Hannover Rück für den Klimaschutz wird durch die Teilnahme an unterschiedlichen Konferenzen, wie zum Beispiel die Konferenz der Organisation „Climate and Insurance“, ergänzt.

Zusätzliche Informationen

Themenverwandte Links außerhalb des Berichts:

Download

Dieses Kapitel als PDF-Datei zum Download:

Themen-Navigation

Sie stellen sich dynamisch Ihre Navigation zusammen. Wählen sie hierzu die für sie wesentlichen Themenbereiche aus.







 
show all

Mein Geschäftsbericht

Ihre Seite wurde erfolgreich hinzugefügt

Link für Popup